Nach Anschlag von Ankara: Die „Nahostisierung“ der Türkei

Nach dem verheerenden Anschlag von Ankara mit fast 100 Toten verdichten sich Hinweise auf eine Täterschaft des Islamischen Staates (IS). Als Hauptverdächtiger gilt der Bruder jenes IS-Attentäters, der sich im Juli in der Grenzstadt Suruc während einer Versammlung linker und kurdischer Aktivisten in die Luft sprengte. Nach Einschätzung von Beobachtern gibt es bei den Motiven für beide Anschläge einen engen Zusammenhang mit der Lage in Nord-Syrien. Experten sehen die Stabilität der Türkei in Gefahr, weil der Syrien-Konflikt immer mehr auf das Land übergreift.

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