Erster Syrien-Einsatz der US-türkischen Vorzeigetruppe „Division 30“ endet mit Bauchlandung

Eine schlagkräftige Truppe sollten sie werden – sorgfältig ausgewählte syrische Kämpfer, die von den USA und der Türkei ausgebildet und als „gemäßigte Rebellen“ unter dem Namen „Division 30“ zum Kampf gegen den IS nach Syrien geschickt worden sind. Doch schon der erste Einsatz ging gründlich daneben. Ein Teil der mehr als 50 Kämpfer wurden zusammen mit ihrem Kommandanten von der zu Al Kaida gehörenden Nusra-Front gefangen genommen. Andere brachten sich ausgerechnet bei der syrischen Kurdenpartei PYD in Sicherheit, die von der Türkei als Ableger der PKK-Kurdenrebellen misstrauisch beobachtet wird.

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