Nach drei Tagen und 22 Stunden: Erdogan taucht aus Versenkung auf

Drei Tage und 22 Stunden: So lange war der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan nach der Wahl vom vergangenen Sonntag abgetaucht. Am Donnerstag trat der 61-jährige bei einer Rede in Ankara zum ersten Mal seit dem Wahldebakel für seine Partei AKP vor die Öffentlichkeit – und verblüffte viele Türken. Statt die üblichen ruppigen Angriffe auf die Opposition zu starten, gab sich der Präsident staatstragend. Erdogan habe kein einziges Mal „Verräter“ oder „Kreuzzügler“ gesagt, staunte der Journalist Cafer Tayya Kala nach der Rede: „Sowas sind wir nicht gewohnt.“

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