Der Anfang vom Ende des „Systems Erdogan“?

Am 7. Juni stimmen die Türken über das System Erdogan und dessen Zukunft ab. Vor der Parlamentswahl ist bei vielen Wählern das Gefühl spürbar, dass der Präsident inzwischen einfach zu mächtig geworden sei. Die „Erdogan-Muss-Gestoppt-Werden“-Partei sei inzwischen die größte des Landes, sagt der Publizist Ates Ilyas Bassoy.Die Kurdenpartei HDP, die noch vor kurzem vom Establishment als politischer Arm der PKK-Kurdenrebellen verdammt wurde und eine politische Randexistenz führte, wird hoffähig und für Mitglieder der Mittel- und Oberschicht wählbar. Sie erscheint Erdogan-Gegnern als bestes Mittel, den Präsidenten aufzuhalten und eine Ein-Mann-Herrschaft zu verhindern.

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