Der Präsident im Schwarzbau

Jetzt ist es offiziell: Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan wohnt in einem Schwarzbau. Das oberste Verwaltungsgericht des Landes hat die grundsätzliche Baugenehmigung für Erdogans riesigen Präsidentenpalast in Ankara für nichtig erklärt. Die einstimmige Entscheidung dürfte Erdogan zwar kaum dazu bewegen, sich eine neue Bleibe zu suchen. Doch das Urteil kurz vor der Parlamentswahl am 7. Juni ist eine Schlappe für den Präsidenten, der seinen 500 Millionen Euro teuren Palast als Sinnbild der Stärke der Türkei verstanden wissen will.

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