„Islamischer Staat“ kontrolliert über 50 Prozent des syrischen Staatsgebietes

Mit der Einnahme der antiken Stadt Palmyra in Zentral-Syrien hat die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) das Gebiet ihres „Kalifats“ erheblich erweitert. Nach Einschätzung von Aktivisten beherrschen die Dschihadisten jetzt mehr als die Hälfte des syrischen Staatsgebietes und die meisten Ölfelder des Landes. Sie haben sich zudem eine gute Ausgangssituation für neue Eroberungen geschaffen, denn mit Palmyra kontrollieren sie wichtige Versorgungswege zwischen verschiedenen Landesteilen.

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