Türkei im Armenien-Streit: Starke Worte – aber nicht unbedingt politische Konsequenzen

Scharfer Protest, Botschafter-Abberufung, Warnung vor einem Schaden für die Beziehgungen: Nach der Rede von Bundespräsident Joachim Gauck zum Völkermord an den Armeniern und der erwarteten Annahme einer Bundestagsresolution an diesem Freitag ist mit einer heftigen Antwort aus Ankara zu rechnen. Zu einem großen Teil liegen die Gründe für die Aufregung und die starken Worte im türkischen Wahlkalender. Beobachter erwarten keine ernsthaften politischen Langzeitfolgen – auch bei ähnlichem Streit in der Vergangenheit legte sich die Empörung bald wieder.

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