„Krieg der Lobbys“ beim Thema Armenien: Keine Chance gegen Kim Kardashian?

Vor dem hundertsten Jahrestag der Massaker an den Armeniern, die am 24. April 1915 begannen, setzt Ankara alle Hebel in Bewegung, um eine Anerkennung des Völkermordes durch die USA und andere Staaten zu verhindern. Vor dem 24. sind türkische Diplomaten in aller Welt darauf erpicht, die Regierungen ihrer jeweiligen Gastländer vom Standpunkt Ankaras zu überzeugen. Leicht ist das nicht. Türkische Diplomaten müssen es unter anderem mit weltbekannten Promis aufnehmen, die ihre Popularität nutzen, um eine Anerkennung des Völkermordes zu fordern. So reiste US-Fernsehstar Kim Kardashian kürzlich in das Land ihrer armenischen Vorfahren, um für das Anliegen zu werben. Auch die US-Sängerin Cher – die mit bürgerlichem Namen Cherilyn Sarkisian heißt und einen armenischstämmigen Vater hat – rief die Türkei auf, den Völkermord an den Armeniern beim Namen zu nennen.

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