Syrer besteigen „Geisterschiffe“ im südtürkischen Mersin

Verschwiegene Buchten, gefährliche Reise: In kleinen Häfen außerhalb der südtürkischen Hafenstadt Mersin beginnt für viele syrische Flüchtlinge die gefährliche Reise nach Europa. Fischkutter bringen sie aufs offene Meeer, wo sie auf wartende Frachter umsteigen – die „Geisterschiffe“, die dann wenig später vor der Küste Italiens oder anderer EU-Länder auftauchen. In Mersin leben mehrere zehntausend Syrer, die von einem besseren Leben träumen. Eine Reise nach Westen können sich aber nur die Wohlhabenderen unter ihnen leisten. Die Mehrheit wartet darauf, dass der Krieg zu Hause endet – und schlägt sich eher schlecht als recht durch.

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