US-Allianz jagt den IS-‚Kalifen‘ Baghdadi

Die westirakische Stadt Al-Qaim am Euphrat ist den US-Streitkräften bestens bekannt. In der Stadt an der Grenze zu Syrien kämpften US-Soldaten im Jahr 2005 gegen irakische Aufständische. Am Wochenende stand Al-Qaim wieder im Visier der Amerikaner. Kampfjets der US-geführten Allianz gegen den „Islamischen Staat“ (IS) nahmen dort eine Gruppe hochrangiger Vertreter der Dschihadisten unter Beschuss. Nach unbestätigten Berichten galt der Angriff dem IS-Anführer und selbst ernannten Kalifen Abu Bakir al-Baghdadi. Mehrere Dutzend Menschen sollen bei dem Bombardement umgekommen sein. Baghdadi trug nach einer Meldung des Senders Al-Arabiya schwere Verletzungen davon.

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