Erdogan bezieht seinen neuen Prunkbau in Ankara

Ein Palast auf einer Fläche von 50 Fußballfeldern, ein Atombunker, ein abhörsicheres „Oval Office“ für den Präsidenten – und das alles auf einem Gelände, das eigentlich nicht bebaut werden dürfte: An diesem Mittwoch wird in Ankara der neue Palast von Staatschef Recep Tayyip Erdogan eingeweiht. Der in der Öffentlichkeit „Ak Saray“ – „Weißer Palast“ – genannte Riesenbau hat eine eigene Moschee, einen Kindergarten, genug Platz für mehrere tausend Mitarbeiter, und kostete den Steuerzahler rund 280 Millionen Euro. In der türkischen Presse wird bereits über einen Eintrag ins Guiness-Buch der Rekorde als größter Palast der Welt spekuliert. Doch nicht alle sind begeistert.

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