Die Schlacht um Kobane: Frauen an der Front

In den ersten Oktobertagen schien die Lage aussichtslos für die kurdischen Verteidiger der nordsyrischen Stadt Kobane. Die Kämpfer vom „Islamischen Staat“ (IS) rückten unerbittlich von drei Seiten auf die Stadt an der türkischen Grenze vor und brachten ihre Panzer an die Front. Nichts schien den IS aufhalten zu können. Seit diesen Tagen der Verzweiflung wird Dilar Gencxemis von den Kurden in Kobane als Heldin verehrt. Die junge Frau mischte sich unerkannt unter eine Gruppe von IS-Kämpfern und sprengte sich in die Luft.

Im Kampf um Kobane spielen Frauen eine Hauptrolle. Die kurdischen Miliz YPG, ein Ableger der türkisch-kurdischen Rebellenorganisation PKK, setzt seit der Belagerung von Kobane Mitte September in der Stadt weibliche Kämpfer ein, die an vorderster Front mitkämpfen.

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