Religion spielt große Rolle im türkischen Präsidentschaftswahlkampf

Im Wahlkampf vor der ersten Direktwahl des türkischen Staatspräsidenten spielt die Religion eine große Rolle. Die beiden Hauptkonkurrenten im Kampf um das höchste Staatsamt – Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan und sein Herausforderer Ekmeleddin Ihsanoglu – werben mit ihrer islamischen Frömmigkeit um Wählerstimmen. Als haushoher Favorit für die Wahl setzte Erdogan gleich zum offiziellen Auftakt seiner Präsidentschaftskandidatur Anfang Juli ein unübersehbares Zeichen. Nach Bekanntgabe seiner Bewerbung begann er seine erste Rede als Kandidat der Regierungspartei AKP mit einer Anrufung Gottes. Er beendete seine Ansprache mit einem Zitat aus dem Koran.

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