Terroristen im Ferienflieger?

Westliche Geheimdienste intensivieren ihre Zusammenarbeit mit der Türkei, um der Gefahr durch westliche Dschihadisten in Syrien und Irak zu begegnen. Namenslisten werden nach Ankara geschickt, damit Verdächtige festgenommen werden können. Dich die Dschihadisten abzufangen, ist sehr schwierig. Es gebe bei dem Thema „Kopfzerbrechen auf beiden Seiten“, sagt ein Insider in Ankara. Die Türkei ist wegen der problemlosen Ein- und Ausreise für Europäer und Amerikaner sowie wegen ihrer 1200 Kilometer langen Grenzen zu Syrien und Irak ein Haupttransitland für die Extremisten. Bei fast 40 Millionen Türkei-Touristen im Jahr ist die Suche nach potenziellen Gotteskriegern äußerst schwierig. Einige westliche Geheimdienstler werfen der Türkei auch vor, zuwenig zur Bekämpfung der Bedrohung zu tun, was Ankara strikt von sich weist.

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