Vor Erdogans Köln-Reise neue tödliche Unruhen in Istanbul

Kurz vor dem Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip in Köln an diesem Samstag ist die türkische Metropole Istanbul von neuen blutigen Unruhen erschüttert worden. Bei Straßenschlachten wurden zwei Menschen getötet. Die Erinnerung an den Beginn der Gezi-Proteste vor fast genau einem Jahr und der viel kritisierte Umgang der Regierung mit dem Grubenunglück in Soma waren die Auslöser für die neuen Auseinandersetzungen. Erdogan selbst fachte den Streit mit der Protestbewegung noch weiter an. An seiner Reise nach Köln halte er aber fest, sagte er am Freitag.

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