Erdogan erkennt Unmenschlichkeit der Armenier-Vertreibung an

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat als erster Regierungschef in der Geschichte seines Landes in einer offiziellen Grußbotschaft der Massenmorde an den Armeniern im Ersten Weltkrieg gedacht. Die Erinnerung an die Schmerzen sei eine „menschliche Pflicht“, betonte Erdogan am Mittwoch in einer Erklärung des Ministerpräsidentenamtes in Ankara. Beobachter sprechen von einem bedeutsamen Schritt, auch wenn die Erklärung keine Anerkennung des Völkermords oder eine formelle Entschuldigung darstellte.

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