Wut auf Erdogan hält türkische Protestbewegung zusammen

Der Gezi-Park in Istanbul ist das Epizentrum des Aufstandes gegen Erdogan. Hier begannen letzte Woche die Auseinandersetzungen, als die Polizei gegen eine Gruppen von Umweltschützern vorging, die den Bau eines Einkaufszentrums auf dem Gelände des Parks verhindern wollten. Der brutale Polizeieinsatz löste eine landesweite Welle der Solidarität aus, die längst nicht mehr nur ein paar Bäumen gilt: „Das Problem ist Tayyip“, sagt Cihat Parilti, ein 21-jähriger Student, der seit einer Woche im Park campiert. „Tayyip“ – Recep Tayyip Erdogan ist es, der die Protestbewegung zusammenschweißt.

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