Nach Istanbuler Syrien-Konferenz wird EU-Waffenembargo aufgeweicht.

Manchmal ist es schon ein Erfolg, wenn das ganz große Debakel verhindert werden kann. Als sich die Außenminister der elf wichtigsten westlichen und arabischen Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad am Samstagabend in der türkischen Metropole Istanbul trafen, waren die Gräben in der Frage der Bewaffnung der syrischen Opposition so tief wie nie. Bis in die Nacht rangen Politiker und Diplomaten um eine gemeinsame Schlusserklärung. Leicht war das nicht. Am Ende verständigte man sich darauf, die „nicht-tödliche“ Hilfe für die Rebellen zu verstärken – wobei die Grenze zur aktiven militärischen Unterstützung immer dünner wird.

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